Vortragsveranstaltungen zum Thema Amok an Schulen

Aufgrund des RdErl. des MK, d. MI und des MJ vom 09.11.2010 (VORIS 22410), Sicherheits- und Gewaltpräventionsmaßnahmen in Schulen in Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwaltschaft, hat die Polizei im Rahmen der Gewaltprävention Präventionskonzepte erarbeitet.


Die Polizeiinspektion Braunschweig hat sich in enger Kooperation mit der Stadt Braunschweig des Themas „Amoklagen an Schulen“ angenommen.


Grundsätzlich gibt es keine spezifische Amokprävention, allenfalls allgemeine Maßnahmen, die Amoktaten entgegenwirken können. Da ein Amoklauf im Vorfeld nicht grundsätzlich erkennbar und somit verhinderbar ist, beinhaltet Prävention auch die Weitergabe von Informationen an Schulen, welche Maßnahmen in einer solchen Extremlage zu treffen sind.


Die Polizeiinspektionen bieten hierzu Vortragsveranstaltungen/Lehrerfortbildungen die im Rahmen einer Dienstbesprechung durchgeführt werden könnten. Thematisiert werden u. a. die Phänomenologie eines Amoktäters, welche Verhaltensweisen in einer solchen Extremsituation gefordert sind und das Agieren der Polizei.
Ansprechpersonen hierzu sind die Beauftragten für Jugendsachsen der Polizeiinspektionen, aufgeführt unter dem Reiter „Kinder und Jugendliche“. In der Polizeiinspektion Braunschweig steht Claudia Czerwinski als Ansprechperson zur Verfügung.

Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Frau Claudia Czerwinski

Amokprävention
Friedrich-Voigtländer-Str. 41
38104 Braunschweig
Tel: 0531 476 3025

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